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Über Bettina Gawron

Ich analysiere, welche unsichtbaren Engpässe unternehmerische Entscheidungen beeinflussen

Was mich 26 Jahre Unternehmensanalyse im Wertpapiergeschäft gelehrt haben.

Als Wertpapieranalystin hatte ich nur eine einzige Aufgabe: Den inneren Wert eines Unternehmens bestimmen.

Was ist es wirklich wert – unabhängig davon, was dessen Aktienkurs zeigt?

Davon hing mein Votum für Investoren ab: kaufen, halten oder verkaufen.

Dafür habe ich Hunderte von Unternehmen fundamental durchleuchtet: Geschäftsmodell, Branche, Wettbewerb, Management.

Ich habe mit Top-Entscheidern gesprochen – oft schon vor dem Börsengang. Ich habe gelernt, hinter Zahlen zu lesen. Hinter Präsentationen. Hinter dem, was jemand sagen will.

Und ich habe dabei immer wieder dasselbe gesehen:

Unternehmen, deren Aktienkurse an der Börse kontinuierlich stiegen, hatten eines gemeinsam: Sie trafen zum großen Teil die richtigen Entscheidungen.

Irgendwann stellte ich mir eine Frage:

„Warum sind Unternehmen in der Lage, die richtigen Entscheidungen zu treffen?“

Ich fragte mich weiter:

„Aufgrund welcher Annahmen wird in Unternehmen überhaupt entschieden?“

„Wird geprüft, ob alle wichtigen Faktoren in den Entscheidungen berücksichtigt werden?“

Was mir Top Manager off the record häufig mitteilten:

„Wenn Entscheidungen schiefgegangen sind, dann lag es nahezu immer an Faktoren, die man nicht erkannt und berücksichtigt hat.“

Daraus entstand meine ATW-Engpassanalyse.

Eine Executive Engpassanalyse, die nicht an der Oberfläche ansetzt.

Die nicht Symptome behandelt.

Sondern die strukturellen Blockaden sichtbar macht, die

-Entscheidungen bisher torpediert haben,

-jeden Lösungsversuch bisher verhindert haben.

In nur 3 bis 7 Tagen.

Wie ich arbeite:

Wenn mir ein Geschäftsführer sein Problem schildert, höre ich zu.

Aber ich höre nicht nur auf das, was er sagt. Ich höre auf das, wie er es sagt.

Diffuse, generische Formulierungen sind für mich keine Antworten – sie sind Symptome.

Ich frage nach. Immer wieder. So lange, bis der Kern sichtbar wird.

Denn Worte haben eine Aussagekraft.

Und in dieser liegt oft das, was wirklich vorgeht – hinter dem, was jemand zu sagen glaubt.

Zusätzlich schaue ich mir das Unternehmen von außen an:

Geschäftsmodell, Branche, Wettbewerb, Peer Group.

Nicht um zu urteilen – sondern um das zu sehen, was von innen unsichtbar ist.

Irgendwann im Strategiegespräch halte ich inne.

Ich sage, was ich sehe. Kurz. Direkt. Ohne Umweg.

Und dann frage ich: „Können Sie mir das mit Ihren eigenen Worten wiederholen?“

Nicht um zu testen. Sondern weil ich wissen will, ob es wirklich angekommen ist und es für ihn Sinn macht.

Das ist der Moment, auf den alles hinausläuft. Nicht meine Analyse. Sein Verstehen.

Was mich von Coaches und Beratern unterscheidet:

Ich komme nicht mit vorgefertigten Konzepten. Ich komme mit einer Methode, die zuerst versteht – bevor sie handelt.

Fundamentale Analyse wie im Wertpapiergeschäft.

Systemische Betrachtung des Unternehmens als Ganzes.

Und 26 Jahre Erfahrung darin, zu sehen, was andere übersehen.

Meine Klienten sind Geschäftsführer und Unternehmer, die bereits investiert haben – in Berater, Maßnahmen, Tools.

Und sie wissen, dass die nächste Maßnahme nur dann etwas bringt, wenn sie an der richtigen Stelle ansetzt.

Bettina Gawron im Home Office

Was Klienten sagen

„Bettina ist einfühlsam, klar und bringt mit einem einzigen treffenden Wort Dinge auf den Punkt, die man selbst nicht greifen konnte. Alles wurde leichter. Klarer. Und vor allem: machbarer.“

Ihr nächster Schritt

Wenn Sie das Gefühl haben, dass in ihrem Unternehmen etwas blockiert – und Sie nicht mehr wissen, wo Sie ansetzen sollen, vereinbaren Sie ein Stragtegiegespräch.

30 Minuten. Unverbindlich. Wie klären, ob die ATW-Engpassanalyse für sie der richtige Weg ist.

Qualifikation

Ausbildung

  • Volljuristin (Erstes und Zweites Staatsexamen)

Berufserfahrung

  • Rechtsanwältin im Wirtschaftsrecht: 1 Jahr
  • Fundamentale Unternehmensanalyse im Wertpapiergeschäft: 26 Jahre
  • Systemische Unternehmensanalyse: 2 Jahre